Donnerstag, 31. August 2017

Bei Hitze ist es wenigstens nicht kalt ...

... ist der Titel eines Romans von Dora Heldt (eigentlich Bärbel Schmidt),



aber auch der einer der Erfolgskomödien von KS-Entertainment die z.Zt. noch im


in Wuppertal, direkt am Unterbarmer Bahnhof spielen.

Es ist immer wieder erstaunlich, aber vor allem unterhaltsam, wie das Ensemble von Kristof Stößel ihre Aufführungen gestalten.
Sie spielen ihre Rollen nicht nur, sondern schlüpfen in die jeweilige Charaktere der Person, die sie grade darstellen und sind trotzdem in der Lage sich den jeweiligen Situationen die sich aus dem Spiel ergeben, z.B. (Re)Aktionen aus und mit den Zuschauern, anzupassen.

Es ist daher nicht verwunderlich, dass jeder Besuch einer Vorstellung dieses Theaters ein neues und unvergessliches Erlebnis ist ...

... meint der ...
... sich auf jede Aufführung freuende ...
... Hollaender 

Einen Trailer einer der Aufführungen gibt es auf meinem YouTube-Kanal

Karten für das Stück gibt es noch für 2 Vorstellungen am 
Samstag, den 16. September, Beginn 20:00h
und
Sonntag, den 17.September, Beginn 18:00h
Mehr Infos dazu und Tickets gibt es hier
 


Mittwoch, 14. Juni 2017

Eltern sagen oft zu ihren Kindern ...

... sie sollen nicht mit ihrem Essen spielen.
Scheinbar ist das aber eine ganz "normale" Verhaltensweise, denn wie ich bei meinem heutigen Kurzbesuch im Wuppertaler Zoo gesehen habe, machen das Tierkinder auch.


Ansonsten war heute im Zoo nicht sehr viel los, vermutlich erholten sich viele Tiere noch von den Besuchermengen in den vergangenen Schulferien, zumindest sah es in manchen Gehegen so aus.


Allerdings wagte einer der Roten Pandas einen Blick in meine Kamera.


Ich hoffe, bei meinem nächsten Zoobesuch sind alle wieder fit und vor allem munter ...

... meint der ...
... noch einige Zoobesuche absolvierende ...
... Hollaender

Mehr Bilder von meinen Zoobesuchen gibt es in meinem Zooalbum 

ein paar Videoclips auf meinem YouTube Kanal

Sonntag, 6. November 2016

Im Wuppertaler Zoo ist das Füttern der Tiere verboten ...

...  ein alter Spruch im Theater hingegen lautet: Dem Affen Zucker geben!
Wer letzteres erleben möchte, dem kann ich nur raten, sich ins Theater im Tanzhaus zu begeben und dort die „Tuppertherapie – Das abendfüllende Dosical“ anzuschauen oder besser zu genießen.
Es ist immer wieder ein neues und kurzweiliges Erlebnis, wenn man die Akteure in dem recht kleinen Theater spielen sieht.
Bei diesem Stück handelt es sich allerdings um eine eigens für dieses Theater und sein Ensemble geschriebene Komödie, also ein Weltpremiere und die hat es in sich.
Die Geschichte, die vom "richtigen" Leben abgeschrieben scheint, handelt von fünf unterschiedlichen oder besser gegensätzlichen Frauen, die im Laufe des Abends immer mehr von sich preis geben und am Ende entpuppt sich grade die, von der man es am wenigsten erwartet, als die raffinierteste (genau wie Zucker) mit schon therapeutischen Fähigkeiten.
Mehr will ich hier und jetzt nicht verraten, hoffe aber, ich habe die Leser dieses Kommentars neugierig genug machen können, um sich das Stück anzusehen.
Mein Fazit: Es lohnt sich und da Lachen bekanntlich die beste Medizin ist, sollten das Eintrittsgeld eigentlich steuerlich absetzbar sein ...

... meint der ...
... begeisterte ...
... Hollaender

Sonntag, 25. September 2016

Was ist das?

Wird sich der eine oder andere wohl fragen, wenn er dieses Foto sieht.


Ich muß gestehen, ich konnte einfach nicht widerstehen, als ich dieses Bild vor Augen und vor der Kamera hatte und habe einfach auf den Auslöser gedrückt.. 

Es ist ein sogenanntes"Maurerdekolleté"!

Ich finde, ein recht gelungener Schnappschuss ...
... meint der ...
... immer noch schmunzelnde ...
... Hollaender



Freitag, 19. August 2016

Es ist schon merkwürdig ...

... was manche Menschen unter Kunst verstehen.
Für mich kommt der Begriff Kunst (immer noch) von Können, d.h. der Künstler (er)schafft etwas besonderes, wozu der "Otto-Normal-Bürger" normalerweise nicht in der Lage ist, aber bei vielen der "Kunstwerke", die ich in letzter Zeit gesehen habe, stelle ich mir immer öfter die Frage:
Wäre es auch Kunst, wenn ich es "erschaffen" hätte?

So z.B. gestern auf der Hardt ...

 
Stehen dort zur Zeit ein paar aufeinander gestapelte, mit einer Ketten verbundene Schubkarren auf der Wiese.
Ich weiß nicht, ob es ein Kunstwerk sein soll und gehe einfach mal davon aus, denn ich bin sicher, die Gärtner dort haben es nicht aus Langeweile aufgestellt.
Die zweite Frage, die sich mir stellt: Was will der Künstler mir damit sagen?

Ein Stück weiter standen dann noch diese "Werke":


Erst später, kam ich dann darauf, dass es sich wohl bei diesen Gebilden um stilisierte Gartenzwerge handeln soll.

Was daran Kunst ist, erschließt sich mir ebenfalls nicht, aber vielleicht bin ich zu kritisch oder einfach nur ein Kunstbanause.

Recht lustig fand ich hingegen  dieses Arrangement.

Als Kunstwerk sehe ich es zwar nicht, aber zumindest als eine pfiffige, bzw. lustige Idee.

Da lobe ich mir doch im Gegensatz dazu Christel Lechners "Alltagsmenschen"


... meint der ...
... wohl mit einem etwas anderen Kunstverständnis ausgestattete ...
... Hollaender

Freitag, 1. Juli 2016

Wussten Sie schon .......?

Eine neue Seite aus meinem Kalender, mit Kuriositäten zum Schmunzeln.
Viel Spaß beim Lesen ...
... meint der ...
... manche dieser Bestimmungen sehr absonderlich findende ...
... Hollaender

Samstag, 14. Mai 2016

Ein neues Werk des Verpackungskünstlers Chrtisto ...

... ist sei neuestem auf der Hardt zu sehen.


Nun ja, ich gebe zu, nicht wirklich.
Es handelt sich dabei um Renovierungs- und Restaurierungsarbeiten an der Villa Ella.


Auf der Webseite der Stadt Wuppertal ist zu lesen:
Wenn das Wetter mitspielt, ist die Bauzeit auf elf Monate angesetzt - für die Villa Eller durchgehend, für den Elisenturm von September bis Dezember. Die Kosten sind mit 800.000 Euro veranschlagt.

Mehr Infos dazu gibt es hier

In Wuppertal "tut sich was" ...
... meint der ...
... sich gestern davon überzeugt habende ...
... Hollaender